Jagd ist angewandter Naturschutz

  • Bundesnaturschutzgesetz:
    Ziel des Naturschutzes ist es, Natur und Landschaft auf Grund ihres eigenen Wertes und als Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten.

Der Jäger ist der einzige Naturschützer, der hierzu eine staatliche Prüfung abgelegt hat.

Seine  Aufgabe  besteht  darin, die Interessen der Waldbesitzer, der Landwirtschaft und des Naturschutzes in Einklang zu bringen.

Das Bestreben und die Aufgabe ist es, eine große Fauna- und Floravielfalt zu erreichen und zu erhalten.

Hierbei gilt der Grundsatz; Wald mit Wild. Um dies zu erreichen, werden in der praktizierenden Jagd Biotope angelegt, Schutzpflanzungen fürs Niederwild erstellt, Kitzrettung vor der Mahd (mähen), Fütterungen in der Notzeit beschickt, das Anlegen von Wildäckern und Streuobstwiesen. Die Wiederansiedlung von in der Vergangenheit nachgewiesenen Tierarten.

Hier sind z.B. zu nennen:

  • Der Biber (mit großem Erfolg mittlerweile bayernweit)
  • Das Birkwild in der Röhn
  • Der Wolf in der Lausitz
  • Der Fischotter
  • Das Rebhuhn und der Fasan

Mit  Führungen von Kindern durch die Reviere sind wir bestrebt, der Jugend die Natur nahezubringen.

Fazit:
Jagd ist angewandter Naturschutz.

 

Kitzrettung ,diesmal ohne Hund

 

Service für Mitglieder der Kreisgruppe in FFB

Kitzrettung mit der Wärmebilddrohne. Dabei wird z.B. die entsprechende Wiese mit der Wärmebilddrohne abgeflogen und etwaige Kitze werden identifiziert.

Kontakt: Konrad Ostermeier, Tel.: 0172 8901977

Voraussetzung:

rechtzeitige Terminabstimmung, Termin am Morgen  für eine gute Wärmebilderkennung

zwei Helfer vor Ort.

Kosten: Fast keine. Erstattung der Unkosten für Konni Ostermeier (Anfahrt, Kaffee, Leberkassemme o.ä.) sollte selbstverständlich sein.