Aktuelle Online-Kurse der Landesjagdschule:

Fit für die Bockjagd mit den BJV-Online-Seminaren ­
­ ­ ­
­ 06.05.2021 Biberseminar
Zeit: 19 bis 22 Uhr
Referentin: Nicole Anzinger-Bitsch, Biberberaterin, Lehrgangsnummer: 21607
Teilnahmegebühr: 25 Euro08.05.2021 Rotwildseminar
Zeit: 09 bis 12 Uhr
Referent: Klaus Schmidt, BJV-Rotwildexperte, Lehrgangsnummer: 21011
Teilnahmegebühr: 25 Euro

15.05.2021 Blattjagdseminar
Zeit: 09 bis 12 Uhr
Referent: Bertram Graf v. Quadt, Jagdbuchautor und Rehwildexperte, Lehrgangsnummer: 21061, Teilnahmegebühr: 25 Euro

29.05.2021 Reviereinrichtungen selbst gebaut
Zeit: 09 bis 12 Uhr
Referent: Severin Wejbora, Forst Dipl. Ing. (FH), Lehrgangsnummer: 21025
Teilnahmegebühr: 25 Euro

12.06.2021 Ansprechen von Schalenwild
Zeit: 09 bis 12 Uhr
Referent: Klaus Schmidt, BJV-Referent, Lehrgangsnummer: 21052
Teilnahmegebühr: 25 Euro

Das brauchen Sie für unsere Online-Seminare:
Sie benötigen hierzu einen video- und audiofähigen PC/Laptop. Wir arbeiten mit der Plattform ZOOM. Ihre Zugangsdaten zum Online-Seminar werden Ihnen vor dem Lehrgang per E-Mail zugesandt. Sie können sich ca. 30 min. vor Lehrgangsbeginn über diesen Link zum Online-Seminar einloggen. Pro Online-Kurs, maximale Teilnehmerzahl:30 Personen.

Über Ihre Anmeldungen würden wir uns sehr freuen und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Team der Landesjagdschule

­
­ ­ ­
­
Hier geht’s zur Onlineanmeldung für unsere Kurse
­
­
Bayerischer Jagdverband e.V. – Landesjagdschulen
Hohenlindner Str. 12
85622 Feldkirchen
089 – 99 02 34 33
ljs-sekretariat@jagd-bayern.deSollten Sie diese E-Mail Adresse nicht registriert haben oder wollen Sie den Newsletter doch nicht erhalten, betrachten Sie diese E-Mail bitte als gegenstandslos und melden sich vom Newsletter ab.

Impressum | Datenschutz I Newsletter abbestellen

­

Jagd auf Schalenwild auch während der Ausgangssperre erlaubt. Stand 29.4.2021

Sehr geehrte Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren,

in Abstimmung mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege können wir Ihnen mitteilen, dass die Ausübung der Jagd auf Schalenwild während der nächtlichen Ausgangssperre die Zulässigkeit des Aufenthalts außerhalb der Wohnung begründet. Diese stellt einen Ausnahmegrund i. S. d. § 26 Nr. 6 der 12. BayIfSMV dar. Damit wird eine effektive Bejagung von Rehböcken und Schmalrehen sowie von Schwarzwild sichergestellt. Ebenso ist der Aufenthalt im Freien zwischen 22:00 Uhr und 05:00 Uhr zum Bergen von Wildunfällen begründet.

Das offizielle Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten finden Sie in der Anlage.

Mit freundlichen Grüßen

Isabel Koch, Referat II Kommunikation

7940-1-823-37_12._BayIfSMV,

 

Ordner ASP-Namensänderung

Der Ordner ASP wurde umbenannt in Wildkrankheiten/Seuchen

Wie es der neue Name schon sagt werden hier alle relevanten Beiträge zu Wildkrank…. hinterlegt.

Sie finden Artikel zur ASP, Geflügelgrippe……

Sollten Sie einen Artikel zu einem bestimmten Schlagwort suchen, müssen Sie das Schlagwort in der Suchenfunktion eingebe, dann erscheinen alle Artikel, in welchen das Schlagwort enthalten ist.

Von Gutachten und Gesetzen, 20.3.2021.

PRESSEMITTEILUNG der Kreisgruppe Fürstenfeldbruck im Bayerischen Jagdverband e.V,

Das neue Vegetationsgutachten steht an und Brucker Jäger fordern Abschussplanung im Schulterschluss mit Grundbesitzern.

Der geschlossene Nadelwald, praktisch mag er sein, vielleicht, aber doch nur auf dem Papiere. Er ist leichter zu bewirtschaften, bequemer in Bargeld umzusetzen, aber wie er der Wildbahn schadet, wie sehr er den Boden aushagert, wie durch ihn Raupengefahr und Borkenkäferfraß künstlich herangehegt werden, das wird nicht bedacht.“ Geschrieben ca. 1919 von Jäger Hermann Löns, als es weder Naturschutz noch Klimawandel gab. Und doch scheint die Zeit oder auch die wissenschaftliche Erkenntnis trotz lang bekannter Hinweise nur langsam fortgeschritten zu sein. Der Entwurf des neuen Jagdgesetzes sieht die Verjüngung des Waldes im Wesentlichen ohne Schutzmaßnahmen vor.

D.h. dass auch künstliche Verjüngungen im Sinne einer Anpflanzung bisher nicht vorhandener Baumarten ungeschützt wachsen müssen.Dazu der Sprecher der Kreisgruppe Pöllmann: „Den Verbiss baumschulgedüngter Douglasi-en oder anderer Baumarten im monokulturellen Fichtenertragswald auszuschließen, würde eine Reduktion des Rehwildes auf 0 bedingen. Das ist Unfug. Wenn ich zwischen einen Teller voll Zwieback einige Pralinen lege, ist der Effekt vorhersehbar. Es gibt nicht erst einen Lebensraum und dann das Wild, sondern ein natürliches Zusammenspiel der verschiedenen Pflanzen- und Tierarten und eine einfache Logik zwischen Nahrungsangebot- und Nachfrage.

“Hoffnung setzt die Kreisgruppe auf einen verantwortungsvollen Umgang der Behörden mit den in diesem Jahr turnusgemäß aufzunehmenden Vegetationsgutachten. „Die Gutachten zählen den Verbiss an Naturverjüngungen an drei bis vier bestimmten Punkten und vergleichen mit den Werten von vor drei Jahren. Die Erstaussage rot (prozentual schlechter) oder grün ist per se natürlich wissenschaftlich fragwürdig hinsichtlich einer mögli-chen Entwicklung des gesamten jeweiligen Bereiches. Ebenso die Feststellung von z.B. nicht vorhandener Buchenverjüngung im dunklen Fichtenwirtschaftswald. Auf Basis dieser Zählungen hingegen eine konstruktive Diskussion mit den Grundbesitzern über jagdliche Schwerpunkte zur Verstärkung waldbaulicher Aktivitäten zu führen, ist absolut sinnvoll“, so
Pöllmann weiter. „Die Sichtbarkeit des Wildes hat natürlich zusätzlich durch den coronabe-dingten Freizeitdruck in den letzten Ecken sämtlicher Wälder und Grünflächen extrem abge-nommen. Der Streß für das Wild hat dadurch stark zugenommen. Das Verständnis auf den normalen Wegen zu bleiben, ist leider oft nicht vorhanden und Apelle werden zum Leidwe-sen von Landwirten und Jägern gerne ignoriert. Deutlich erschwerte Jagdbedingungen sind die Folge. Das muss bei der Abschussplanung berücksichtigt werden.“ Aktuell wird nicht nur Fichten, sondern auch Buchen und Eichen mangelnde Zukunftsfähig-heit attestiert. Ob die Zukunft unserer Wälder etwas mit Libanonzeder, Esskastanie, Japani-schen Zirkaven oder Colorado Tannen zu tun haben wird, bleibt festzustellen.Tatsache ist: der Zustand des von Menschenhand geprägten, aber für den Planeten so wich-tigen Waldes wird zu 80% von dem für das langsame Wachstum der Bäume zu schnellen Anstieg der Temperatur gefährdet. Ca. 40% der in Bayern vorkommenden Planzen- und Tierarten stehen auf der roten Liste der gefährdeten Arten. „Es wäre jammerschade, wenn man versucht die Jägerschaft zu zwingen, unverhältnismäßig einzugreifen und durch das langjährige Ignorieren der Entwicklung das Reh zum Sündenbock zu machen. Bisher wurden Abschusspläne noch nie gesenkt. Der Verbiss ist hingegen eine Größe, die sich über die letzten Jahrzehnte reduziert hat. Die Jägerschaft versteht sich grundsätzlich als vehementer Anwalt eines gesunden Artenreichtums“, so der Vorsitzende der Brucker Jägerschaft von Hoesslin

Michael Pöllmann

BJV Kreisgruppe Fürstenfeldbruck e.V. im Landesjagdverband Bayern e.V.Jagd, Naturschutz & Passion.

Die BJV Kreisgruppe Fürstenfeldbruck engagiert sich für die Jagd und den Natur-schutz. Die Hege und Pflege unserer Tier- und Pflanzenwelt für einen gesunden Artenreichtum ist Basis unseres Handelns.

 

Herzlichen Glückwunsch!

Lya Frank, Tochter von Hegegemeinschaftsleiter Alexander Frank, hat mit 15 Jahren die Jägerprüfung bestanden und ist damit die jüngste Jägerin im Landkreis Fürstenfeldbruck. Lya hat noch viel vor: neben der Jagd und dem eigenen Jagdhund soll erst das Abitur und im Idealfall später ein Biologiestudium folgen. Wir gratulieren der sympathischen Jesenwangerin herzlich und drücken für alle weiteren Pläne die Daumen !

 

Schießstandbesuche, Stand 8.3.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit in Kraft treten der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) am 08.03.2021 hat der Wert der 7-Tage-Inzidenz in den einzelnen Landkreisen und kreisfreien Städten weiter an Bedeutung gewonnen.

Wir bitten zu beachten, dass auch im Bereich der Jagd (z. B. Jagen und Arbeiten im Revier) strikt auf die Einhaltung der an die 7-Tage-Inzidenz gekoppelten

„Schießstandbesuche, Stand 8.3.2021“ weiterlesen

Jagd und Corona, Stand 21.1.2021

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Mitglieder

das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat mit Schreiben vom 13.01.2021 die Auswirkungen der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung auf die Jagd beschrieben. Von grundsätzlicher Bedeutung ist, dass das Verbot von touristischen Tagesausflügen bei einer7-Tages-Inzidenz von über 200 Fällen pro 100.000 Einwohner im jeweiligen Landkreis für die Jagd nicht relevant ist:

„Das Verlassen des Umkreises von 15 Kilometern um den Wohnort zur Jagdausübung ist in Abstimmung mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gestattet.“

Darüber hinausgehende Informationen können dem Wildtierportal unter

www.wildtierportal.bayern.de

entnommen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. rer.silv. Joachim Reddemann

Hauptgeschäftsführer

 

2020, das Jahr, das Alles veränderte

2020 begann , wie jedes Jahr, neue Pläne zur Jagd, zum Urlaub …, dann betrat Corvid 19 die Bühne, und Alles veränderte sich,  alle Pläne wurden Makulatur, gewohntes Verhalten veränderte sich über Nacht. Das einzig Positive war die wachsende Solidarität der Bevölkerung, selbst Länder begannen an einem Strang zu ziegen. Dieses Jahr, die Queen nannte einst ein solches Jahr Annus Horribilis, schreckliches Jahr, nähert sich dem Ende. Hoffen wir, dass Corvid 19 seine gestalterische Bedeutung verliert, und wir uns wieder anderen Tätigkeiten widmen können.

Danke an Alle, die für uns, gegen den Virus kämpfen, Ärzte, Krankenschwestern, der gesamte Sozialbereich und viele Ungenannte.

Ich möchte Ihnen Allen vor allem Gesundheit wünschen, Blicken Sie positiv in die Zukunft.. Eine Herausforderung wird der Kampf gegen die ASP sein, der Verband wird sein neues Gesicht zeigen, es bleibt spannend

Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch Richtung 2021

Peter Schmid, Admin der Webseite www.bjv-ffb.de

 

 

 

Jagd und Corona , Informationen vom BJV Stand 18.12.20

Jagd und Corona

Das Bayerische Landwirtschaftsministerium hat dem BJV die aktuellen Regelungen zur Jagd nach der 11. Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung übermittelt. Sie finden das Schreiben zu Ihrer Information im Anhang.  Das Wichtigste zusammengefasst:

  • Die Einzeljagd und Revierarbeiten sind weiterhin mit max. fünf Personen aus dem eigenen und einem zweiten Hausstand möglich
  • Für die Schwarzwildbejagung darf man die Wohnung auch während der Ausgangssperre verlassen
  • Bewegungsjagden sind mit einer Ausnahmegenehmigung Ihrer Infektionsschutzbehörde im Landkreis möglich. Den aktualisierten Musterantrag finden Sie im Anhang

Musterantrag zur Genehmigung von Bewegungsjagden

  • Übernachten im Rahmen einer genehmigten Jagdveranstaltung ist möglich
  • Die Jägerprüfung findet statt, voraussichtlicher Beginn der Prüfung 1/2021 ist der 2. Februar 2021
  • Jagdgenossenschaftsversammlungen sind möglich, wenn zwingend notwendig
  • Hundeausbildung ist nicht erlaubt
  • Geschäfte für Jagdbedarf sind geöffnet

Alle weiteren wichtigen Informationen finden Sie auch unter: https://www.wildtierportal.bayern.de/corona

Wir wünschen Ihnen noch eine schöne Vorweihnachtszeit, bleiben Sie gesund!
Mit besten Grüßen und Waidmannsheil  Ihr BJV-Team

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Dr. Gertrud Helm

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit