Die sichere Handhabung der Kurzwaffe ist auf der Nachsuche, bei Wildunfällen sowie auf dem Schießstand notwendig. Um ihre Kurzwaffe jederzeit sicher zu führen, bietet die Kreisgruppe diesen Übungsabend an.
Mittwoch, 22.11.2023 ab 18.00 Uhr bis ca. 22.15 Uhr.
Ort: Jagdparcours Oberbayern, 82285 Hattenhofen, Ostermoos 1
Kosten: 35,- Euro/Teilnehmer, bitte passend am Übungstag bereithalten
Munition: kann am Stand erworben werden
Referent: Reinhard Bugany
Ablauf:
18.00 bis 18.45 Uhr Einweisung, Handhabung
18.45 bis 22.00 Uhr Praktische Schießübungen
22.00 bis 22.15 Uhr Resümee
Bitte bringen Sie zum Übungstag mit:
- Gültiger Deutscher Jagdschein und WBK
- Eigene Waffe
- Gehörschutz
- Schießnachweis kann mitgebracht werden
Die Teilnehmerzahl ist aus Sicherheits- und Zeitgründen auf max. 20 Teilnehmer begrenzt.
Bitte melden Sie sich daher bis spätestens 17.11.2023 verbindlich an bei:
Reinhard Bugany : info@ra-bugany.de oder
Rainer Grüter: rainer1.grueter@gmail.com




Schlaue Krähen erfordern schlaue Jäger
Am 7. und 9. September 2023 fand die Brauchbarkeitsprüfung der Kreisgruppe Fürstenfeldbruck statt. Wie in den Jahren zuvor, durfte diese wieder im Revier Aich durchgeführt werden. Angetreten sind 11 Gespanne mit einer bunten Mischung bekannter Jagdhunderassen: ein Dackel, zwei kleine Münsterländer, ein Deutsch Drahthaar, ein Deutsch Langhaar, ein Deutsch Kurzhaar, ein Epagneul Breton, ein Flatcoated Retriever und ein Labrador Retriever.

Am 4. September spielten die Jagdhornbläser der Kreisgruppe zum vorletzten Mal in diesem Jahr ihre jagdlichen Serenaden an der Kapelle im Wald bei Jesenwang vor zahlreich erschienenen Zuhörern. Durch den gelungenen Abend führte wieder professionell, abwechslungsreich und interessant Bernhard Breitsameter. Im Gespräch mit den Besuchern wird immer wieder geäußert, wie beliebt diese musikalische Darbietung auch bei Nichtjägern ist. Mehr zu unseren Jagdhornbläsern findet ihr auch auf
“In erster Linie waren sie für unsere Fasane gedacht“, berichtet er, denn die brauchen bekanntlich in ihrem Lebensraum die „5 W“: Wiesen, Weizen, Wald, Wasser, Wärme. Alles finden sie im Allinger Revier vor und deshalb halten sich die wilden Hühnervögel dort auch gut. Nur beim Wasser hilft der Jäger nach:
Jede Woche wird das Wasser aufgefrischt. „Wir sehen auf den Wildkameras, wie gut die Tränken besucht sind. Bestimmte Tränken, die ja einige Liter fassen, sind jede Woche leer getrunken“, berichten die Allinger Jäger: Singvögel, Hasen oder Rehe stillen dort ihren Durst – sie „schöpfen“ wie es in der Jägersprache heißt. Das ist vielleicht ungewöhnlich, aber bei dieser außergewöhnlichen Hitze schon nachvollziehbar! Die Jäger sind zufrieden, dass sie dem Wild in der Sommerhitze damit helfen können.
Am Montag, den 7. August spielten die