Am Samstag den 4. November begleiteten die Jagdhornbläser der BJV Kreisgruppe Fürstenfeldbruch die Hubertusmesse in der Pfarrkirche St. Jakob in Mammendorf.
Die Bläser waren hoch oben auf der Empore bei der Orgel platziert, von wo aus die Jagdhornklänge ins Kirchenschiff hinausgetragen wurden. Dieses Mal konnten die Bläser mit instrumentalen Variationen aufwarten: So bliesen sie die Kirchengesänge „Heilig, heilig, heilig“ und „Ehre sei Gott in der Höhe“ auf den Ventilhörnern, ein weiteres Stück spielten allein die großen Parforcehörner.
Am Ende des Gottesdienstes wandten sich die Kirchenbesucher nach hinten zur Empore und applaudierten. „Die Hubertusmesse zu spielen, ist für uns eine Ehre und schon besonders erhebend und schön“, sagen die Jagdhornbläser. Im Anschluss lud der Pfarrgemeinderat noch zu einem kleinen Umtrunk und Imbiss ein. Aufgrund des stürmisch-nassen Wetters blieb man dafür in der Kirche. Eine wunderbare Gelegenheit für Gespräche zwischen Kirchgängern, Jägern und Jagdhornbläsern, über die Jagd, die Instrumente, und die gehörte Predigt.
Anschließend trafen sich die Jäger im Gasthof Casella in Hattenhofen zur Hubertusfeier.




Schlaue Krähen erfordern schlaue Jäger
Am 7. und 9. September 2023 fand die Brauchbarkeitsprüfung der Kreisgruppe Fürstenfeldbruck statt. Wie in den Jahren zuvor, durfte diese wieder im Revier Aich durchgeführt werden. Angetreten sind 11 Gespanne mit einer bunten Mischung bekannter Jagdhunderassen: ein Dackel, zwei kleine Münsterländer, ein Deutsch Drahthaar, ein Deutsch Langhaar, ein Deutsch Kurzhaar, ein Epagneul Breton, ein Flatcoated Retriever und ein Labrador Retriever.

Am 4. September spielten die Jagdhornbläser der Kreisgruppe zum vorletzten Mal in diesem Jahr ihre jagdlichen Serenaden an der Kapelle im Wald bei Jesenwang vor zahlreich erschienenen Zuhörern. Durch den gelungenen Abend führte wieder professionell, abwechslungsreich und interessant Bernhard Breitsameter. Im Gespräch mit den Besuchern wird immer wieder geäußert, wie beliebt diese musikalische Darbietung auch bei Nichtjägern ist. Mehr zu unseren Jagdhornbläsern findet ihr auch auf
“In erster Linie waren sie für unsere Fasane gedacht“, berichtet er, denn die brauchen bekanntlich in ihrem Lebensraum die „5 W“: Wiesen, Weizen, Wald, Wasser, Wärme. Alles finden sie im Allinger Revier vor und deshalb halten sich die wilden Hühnervögel dort auch gut. Nur beim Wasser hilft der Jäger nach:
Jede Woche wird das Wasser aufgefrischt. „Wir sehen auf den Wildkameras, wie gut die Tränken besucht sind. Bestimmte Tränken, die ja einige Liter fassen, sind jede Woche leer getrunken“, berichten die Allinger Jäger: Singvögel, Hasen oder Rehe stillen dort ihren Durst – sie „schöpfen“ wie es in der Jägersprache heißt. Das ist vielleicht ungewöhnlich, aber bei dieser außergewöhnlichen Hitze schon nachvollziehbar! Die Jäger sind zufrieden, dass sie dem Wild in der Sommerhitze damit helfen können.
Am Montag, den 7. August spielten die