NEU: ASP-Früherkennungsprogramm – Tierhalter, Tierärzte und Jäger sind gemeinsam gefordert

Am 21. Januar 2020 haben die polnischen Behörden weitere infizierte Kadaver von Wildschweinen in Grenznähe gemeldet. Der grenznächste Fund ist nurmehr 12 km von der deutschen Grenze, vom Bundesland Sachsen, entfernt.

Um einen Eindruck von der aktuellen Lage in Europa und besonders im grenznahen Ausbruchsgebiet im Nachbarland Polen zu bekommen, hat der BJV am 5. Februar die „Feldkirchner Jagdrunde ASP“ mit namhaften

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NEU: PFC – Belastung beim Schwarzwild ( PFC=per- oder polyfluorierte Chemikalien)

Wildschweinlebern können mit bestimmten Umweltchemikalien belastet sein.

Das LGL gibt hinsichtlich Verzehr und Vermarktung eine Empfehlung ab.

Zu Beginn des Jahres haben einige bayerische Veterinärämter an die Vorsitzenden der jeweiligen BJV-Kreisgruppen oder Hegegemeinschaftsleiter eine Information vom Verbraucherschutzministerium weitergegeben. Darin wird mitgeteilt, dass Untersuchungen von Wildschweinlebern eine erhöhte Belastung mit perfluorierten Alkylsubstanzen wie Perfluoroctansulfonsäure(PFOS) und Perfluoroctansäure (PFOA) in nicht unkritischen Größenordnungen ergeben haben.

Wildschweine als Allesfresser nehmen bei ihrer typischen Nahrungssuche

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