Cäsiummessung

 

Zertifizierte Radio-Cäsium Messstelle

Die Messstelle der Kreisgruppe FFB befindet sich in
82281 Unterschweinbach bei Herrn Martin Pentenrieder.
Anlieferung nur nach telefonischer Vereinbarung !
Telefon 01 72 / 8 23 01 83

 

Jagdschulen

Interessieren Sie sich für den Jagdschein?

Wir als BJV Kreisgruppe Fürstenfeldbruck arbeiten mit nachstehenden  Jagdschulen eng zusammen:

Jägerschule Landsberg und Jägerschule Fürstenfeldbruck  

Theorieunterricht und jagdliche Schießausbildung im Jagdparcour-Oberbayern, Ostermoos 1, 82285 Hattenhofen.

Lehrgangsleiter :Dr. Dieter A.Hiller

Telefon 0 81 96 / 93 46 43  Fax: 08196/93-4759

Postanschrift:

Pfarrer-Jaumann-Str. 17 , 86928 Hofstetten
E-Mail: info@jaegerschule-landsberg.de

 

 

Jagdliches Schiessen

Übung macht den Meister,
das gilt auch für das jagdliche Schießen

Zum Schutz und Wohl des Tieres hat der Jäger die Pflicht, die Schießfertigkeit und den  Umgang mit der Waffe regelmäßig zu überprüfen.

Die Handgriffe müssen daher in Fleisch und Blut übergehen und sind durch regelmäßigen Umgang mit der Waffe zu üben.

Unsere Kreisgruppe veranstaltet daher in regelmäßigen Abständen Übungsschießen im Herbst und Frühjahr für ihre Mitglieder meist in Hattenhofen (siehe Termine).

Bei diesen Schießen werden die BJV-Schießübungsnadeln (Büchse, Flinte, laufender Keiler) beim Erreichen der erforderlichen Punkte kostenlos ausgegeben.


Büchse- und Flintennadel


Keilernadel

Die Schießergebnisse werden im neuen, von der Kreisgruppe FFB mitgestalteten, „BJV-Übungsheft für das jagdpraktische Schießen“ dokumentiert (immer mehr Veranstalter von Drückjagden bestehen mittlerweile auf nachweisbare Teilnahme an Übungsschießen).

Fordern Sie Ihr persönliches BJV-Übungsheft für das jagdpraktische Schießen bei unserem Schießobmann an.

Fragen zum jagdlichen Schießen beantwortet Ihnen gern unser
2. Vorsitzender und Schießobmann: Hans Weiß

Wildursprungsmarken


Die Wildursprungsmarken und Wildursprungsscheine werden ab sofort
(Stand Dez. 2017) vom Veterinäramt FFB an berechtigte Personen ausgegeben.

Die Jagdhundeausbildung in Fürstenfeldbruck setzt Signale bei den Hundeführern


Die Jagdhundeausbildung ist die Grundlage für einen erfolgreichen Einsatz des Hundes bei der Jagd. Zugleich bringen die erlernten Fähigkeiten und die Disziplin Freude für den Jagdhund, den Führer und seine Familie. Was muss bei der Auswahl eines Jagdhundes beachtet werden? Der Jagdhund muss zu den Reviergegebenheiten passen. Jeder Jäger muss sich vor der Anschaffung eines Jagdhundes genau überlegen, welche Rasse für seine Revierverhältnisse am geeignetsten ist. So ist beispielsweise ein Gebirgsschweißhund in einem Niederwildrevier völlig ungeeignet.  Auch die Größe des Reviers spielt eine wichtige Rolle. Man sollte sich auf alle Fälle für einen kleineren Jagdhund entscheiden, wenn das Revier für einen großen Hund nicht genügend Betätigungsmöglichkeit bietet. Sonst ist er nicht ausgelastet.

Zu den jagdlich relevanten Bereichen gehören die Schweiß- und Fährtenarbeit, der allgemeine Gehorsam und die Führigkeit, sowie die Schussfestigkeit und das Aufnehmen von Wild.
Ziel der Ausbildung ist die Dressurprüfung und die Brauchbarkeitsprüfung des Landesjagdverbandes. Grundlage dafür ist die Prüfungsordnung des Bayerischen Landesjagdverbandes. Die Bestimmungen der Prüfungsordnung können unter www.jagd-bayern.de, Rubrik „Hundewesen“, abgerufen werden.

Darum beginnt die Ausbildung in Fürstenfeldbruck mit dem Grundgehorsam beim jungen Hund mit abschließender Dressurprüfung.

Diese beinhaltet folgende Kommandos:
Komm-, Down-, Apportier-, Ablege-Übungen inklusive Schussfestigkeit. Die Dressurprüfung kann von Jägern und Nichtjägern abgelegt werden. Daran schließt die Ausbildung zur sogenannten Arbeit nach dem Schuss an. Diese endet mit der Prüfung zur Feststellung der jagdlichen Brauchbarkeit (BP=Brauchbarkeitsprüfung) im Sinne des Gesetzes. Laut Prüfungsordnung existieren zwei Arten der Brauchbarkeit – „brauchbar zur Nachsuche auf Niederwild und Schalenwild oder nur brauchbar zur Nachsuche auf Schalenwild“. Für den Brauchbarkeitskurs sind der gültige Jagdschein, der Impfpass und die Ahnentafel des Hundes erforderlich.

Darüber hinaus kann der Hundeführer mit seinem Hund für die Zucht- und Meisterprüfung der Zuchtvereine des Jagdgebrauchshundeverbandes weitere Prüfungen wie Verbandjungendprüfung (VJP), Herbstzuchtprüfung (HZP), Verbandsgebrauchsprüfung (VGP) und die Verbandsschweißprüfung ablegen.

Ein gut ausgebildeter Hund ist ein Aushängeschild eines guten Jägers und Garant für eine professionelle und tierschutzgerechte (= „waidgerechte“) Jagdausübung.

Wenn Sie Fragen zur Ausbildung Ihres Hundes oder zur Anschaffung eines Jagdhundes haben, wenden Sie sich bitte an:
Martina Wieland
Telefon 01 72 / 5 85 73 49

Cäsiummessung

Radium-Cäsium Messung:
Die anerkannte und zertifizierte Messstelle zur Becquerel-Untersuchung wird von Herrn Martin Pentenrieder betreut.
Da Herr Pentenrieder die Messung ehrenamtlich ausübt, ist eine vorherige Terminabsprache unerlässlich.

Martin Pentenrieder:

82281 Unterschweinbach
Hauptstr. 31
Tel. 0172 8230183

Der Messvorgang dauert, , etwa 30 Minuten.

Bitte bringen Sie mindestens 500 g Muskelfleisch (kein Fett !!), in Gulaschgröße geschnitten, zur Radium-Cäsium-Messung mit.
 Das Wildbret kann nach der Messung ohne Weiteres genutzt werden.

Zur Kostendeckung wird von unseren Mitgliedern ein Betrag von € 5,00 erhoben, Nichtmitglieder zahlen € 10,00.

Sollte der Grenzwert von 600 Bec / 1 kg Wildfleisch überschritten werden, sind € 10,00 wegen der umfangreichen Dokumentation fällig. 
Dieser Betrag wird bei einer fachgerechten Entsorgung wieder erstattet. 
Bei Grenzwertüberschreitung muss das Schwarzwild in einer Tierkörperverwertungsanstalt vernichtet werden. Für uns bietet sich das Unternehmen aus Kraftisried an.
 Der Tierkörper wird bei Ihnen abgeholt, und Sie erhalten eine Bescheinigung.
 Die Kosten hierfür sind abhängig vom Gewicht des Schweines,
 bis 50 kg fallen € 14,15 an, darüber € 28,30.
 Falls eine entsprechende Kontamination vorliegt, erhalten Sie vom Bundesverwaltungsamt in Köln eine Entschädigung nach dem Atomgesetz.
 Für Frischlinge werden € 102,26, für alle anderen € 204,52 erstattet. Zusätzlich wird eine Pauschale für die Strahlenmessung von € 10,23 ausbezahlt.
 Bevor Sie die Dokumente nach Köln schicken können, ist eine kostenfreie Bestätigung der Richtigkeit der gemachten Angaben durch die Untere Jagdbehörde notwendig. Die Kreisgruppe FFB empfiehlt grundsätzlich vor der Trichinenproben-Untersuchung eine Radium-Cäsiummessung durchzuführen.